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Sechs einfache SEO-Gewinne für deinen Print-on-Demand Shop

Sechs einfache SEO-Gewinne für deinen Print-on-Demand Shop
18 June 2021

Im Jahr 1883 arbeitete ein Drucker in Cheyenne, Wyoming, an einem Telefonverzeichnis. Während er so arbeitete, merkte er, dass ihm ein wesentlicher Bestandteil fürs Drucken fehlte: weißes Papier.

Kein Problem, dachte er, als er stattdessen zu einem Stapel gelben Papiers griff. Er hatte jedoch keine Ahnung, dass er damit Geschichte schrieb: die „Yellow Pages", also die Gelben Seiten, waren geboren.

Und über die Jahre wurden die „Yellow Pages" [Ursprungsversion und englischsprachiges Pendant zu den deutschsprachigen Gelben Seiten] zu dem Nachschlagewerk, um Firmen und Unternehmen in deiner Umgebung zu finden. Brauchst du einen Klempner? Gelben Seiten. Elektriker? Gelben Seiten.

Aber nach 51 Jahren, in denen Firmen und Unternehmen mit Kundinnen und Kunden über den Druck verbunden wurden, gingen die in Gelben Seiten online und wurden digital.

Während er uns über die Veränderungen erzählte, sagte Richard Hanscott, CEO von Yell (Yell.com, Digitalversion der Yellow Pages):

Wie viele Unternehmen hat auch Yell herausgefunden, dass man sich kontinuierlich verändern und erneuern muss, wenn man in der digitalen Welt Erfolg haben möchte.

Heutzutage sind Suchmaschinen die einzigen Verzeichnisse, die zählen. Yell erkannte dies und konzentriert sich nun darauf, die bestmögliche Webseite aufzubauen, mit dem Ziel, „dabei zu helfen, dass bis 2020 eine Millionen Unternehmen von mehr Kunden gefunden und ausgewählt werden können und dass die Kunden diesen Unternehmen vertrauen können."

Die Sache mit Suchmaschinen ist, dass sie nicht wie herkömmliche Verzeichnisse alphabetisch aufgebaut sind, sondern nach der Relevanz des Inhalts (auch „Content Relevance" genannt). Die Relevanz eines jeweiligen Inhalts wird durch die Suchmaschinenoptimierung (die sog. „Search Engine Optimisation" (SEO)) bestimmt.

Wenn du nicht viel darüber weißt, dann kann SEO ganz schön unheimlich sein. Sie ist eine $80 Milliarden Industrie. SEO ist komplex, gnadenlos, verändert sich ständig und vor allem hängt die Sichtbarkeit deines Shops davon ab.

Aber kein Grund zur Angst!

Du brauchst kein SEO-Experte zu sein, um deine Webseite und Produkt-Listings für ein organisches Auffinden zu optimieren. Du musst nur die Grundlagen kennen und diese sind zumeist ein gesunder Menschenverstand. Tipps, die den Zeiger mit dem geringstmöglichen Aufwand bewegen. Betrachte diese als „einfache SEO-Gewinne".

In diesem Blogbeitrag werden wir uns sechs schnelle und einfache Gewinne ansehen, die dir dabei helfen werden, die Auffindbarkeit deines Print-on-Demand Shops zu verbessern.

Suchmaschinen verstehen

Das Wichtigste zuerst: Du musst die Rolle der Suchmaschinen und was sie antreibt verstehen. Nicht die gesamte Liste der Rankingfaktoren (also der Faktoren, die für die Ranglistenerstellung wichtig sind) – obwohl diese Information frei zugänglich ist, falls du sie möchtest – sondern die Dinge auf höchster Ebene.

Das wichtigste, das man sich merken sollte, ist das Gesamtziel einer Suchmaschine: ihren Nutzern die beste Sucherfahrung zu bieten. Das ist alles. Wenn sie das nicht tun, dann erledigen sie ihren Job nicht richtig und, wie jedes andere Unternehmen auch, werden sie ihre Ziele nicht erreichen, Gewinneinbußen erleben und schließlich scheitern.

Deshalb ist es für Suchmaschinen wirklich wichtig, dass sie ihren Nutzern die hilfreichsten Ergebnisse anzeigen. Um dies zu erreichen, müssen sie die Suchintention d. h. die Suchabsicht richtig deuten, um ganz genau zu verstehen, wonach die Leute suchen, und dann das umfassendste und genaueste Ergebnis liefern, um diese Anforderungen zu erfüllen.

Hier ist ein Beispiel:

SERPs Beispiel

Der Nutzer hat nach einem „Allein Zuhause Weihnachtspulli" (ein sog. „home alone Christmas jumper") gesucht und die Suchmaschine hat richtig interpretiert, dass dies bedeutet, dass der Nutzer höchstwahrscheinlich Weihnachtspullis kaufen möchte, die sich auf das berühmte Film-Franchise beziehen.

Das ist beeindruckender als es erscheint! In nur ein paar Millisekunden war die Suchmaschine in der Lage zu erkennen, dass „Allein Zuhause" (d. h. „home alone") ein Film ist und dass der Nutzer die Absicht hat, einen Artikel zu kaufen.

Deine Rolle in all diesem ist, dafür zu sorgen, dass dein Shop und deine Produktseiten die hilfreichsten Ergebnisse für die sog. „Keywords" (d. h. Schlüsselwörter bzw. Suchbegriffe) liefern, nach denen deine Kundinnen und Kunden suchen.

Keyword-Recherche („Keyword Research")

Die Keyword-Recherche ist vielen Leuten ein richtiger Gräuel. Es sieht wie ein riesiges Unterfangen aus, aber das muss es wirklich nicht sein, insbesondere für Print-on-Demand Händler. Es ist nur so schwierig, wie du es dir selbst machst!

Die Keyword-Recherche ist wichtig, weil du, wie oben erwähnt, sicherstellen musst, dass du ein „Ranking" (also eine Rangfolge) anhand der Keywords erstellst, nach denen deine Kundinnen und Kunden suchen. Dazu musst du die Keywords überall auf deinem Shop verteilen: in Title-Tags, Produktbeschreibungen, alternativen Tags (sog. „Alt-Tags") für Bilder; überall!

Dies übermittelt den Suchmaschinen, die deine Seite „crawlen" (d. h. durchforsten) werden, das richtige Signal, um dein Angebot zu verstehen und um es den relevantesten Online-Nutzern zu präsentieren.

Und wenn wir von „verteilen" reden, dann meinen wir das auch. Du musst deine Keywords sparsam und organisch auf deiner Webseite verwenden. Es funktioniert nicht, die Seiten deines Onlineshops mit Keywords vollzustopfen. Dies ist auch als sog. „Black Hat" d. h. „Schwarzer Hut"-SEO-Methode bekannt und wird den umgekehrten Effekt auf dein Ranking haben. Anstatt innerhalb der ersten Ergebnisse aufzutauchen, wirst du von den Suchmaschinen auf die schwarze Liste gesetzt werden und deine Webseite wird überhaupt nicht auftauchen.

Sieh dir diese Beispiele von Produktbeschreibungen an. Für beide wird anhand des Keywords „Strandtuch" ein Ranking durchgeführt:

„White Hat" (Weißer Hut)-SEO
Die Brandung lockt! Egal ob du dich nach dem Wellenreiten abtrocknen oder deine Lieblingsliege reservieren möchtest, mach das mit Stil mit unserem Strandtuch mit Ananas-Aufdruck! Dieses 160 cm x 80 cm große Handtuch aus 100% Baumwolle für zusätzlichen Komfort sorgt dafür, dass du dich diesen Sommer von den Massen am Strand abheben wirst!
„Black Hat"-SEO
Strandtuch mit Ananas-Aufdruck. Dieses Strandtuch misst 160 cm x 80 cm, was eine gute Größe für ein Strandtuch darstellt. Dieses Strandtuch besteht auch aus 100% Baumwolle. Hol dir dein Strandtuch noch heute.

White Hat und Black Hat SEO

Obwohl das „Black Hat"-Beispiel das Keyword öfters verwendet, ist der Text nicht natürlich oder ansprechend und wird deshalb nicht bei potenziellen Kundinnen und Kunden Anklang finden. Suchmaschinen werden sich davon nicht täuschen lassen. Google weiß, dass ansprechende Web-Texte höchstwahrscheinlich hilfreicher für Kundinnen und Kunden sein werden, deshalb musst du deine Keywords auf eine natürliche Art und Weise verwenden, um sowohl bei Suchmaschinen als auch bei Kundinnen und Kunden Anklang zu finden.

Selbstverständlich ist es sinnlos, zu versuchen anhand von Keywords, nach denen keiner sucht, zu „ranken" d. h. einen Rangfolgeplatz zu erreichen. Eine der schnellsten Möglichkeiten, das Suchvolumen der von dir ausgewählten Keywords zu validieren, ist die Verwendung eines sog. „Keyword-Tools".

Es gibt viele und die meisten von ihnen sind kostenlos. Hier sind einige der beliebtesten:

Diese Tools werden dir eine Momentaufnahme der Statistiken rund um das Suchvolumen, den Wettbewerb und den Klickpreis (sog. „Cost per Click" (CPC)) liefern, falls du bezahlte Anzeigen erstellen möchtest. Wenn du zum Beispiel die „Keywords Everywhere Chrome Extension" installiert hast, dann wirst du jedes Mal, wenn du eine Recherche auf Google durchführst, vorgeschlagene Keywords sehen:

Keywords Everywhere

Du kannst auch Google Trends verwenden, um unterschiedliche Niveaus von Interesse und Begeisterung zu bewerten und um dir dabei zu helfen, dich für ein Keyword zu entscheiden, wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, dasselbe zu sagen.

Zum Beispiel könntest du ein Produkt als „Kapuzenpullover", „Hoodie" oder „Hoody" auflisten … aber nach welchem werden die meisten Leute suchen?

Die Keywords durch ein Tool wie Google Trends laufen zu lassen, wird dir eine eindeutige Antwort geben:

Google Trends 1

Und die damit verbundenen Fragen werden dir sog. „Breakout"-Keywords bzw. aufstrebende Keywords anzeigen, die mit diesem Keyword verbunden sind, was von Interesse sein könnte.

Google Trends 2

Dies ist großartig für alle, die einen Onlineshop haben, aber für eine Print-on-Demand Händlerin bzw. einen Print-on-Demand Händler wie dich ist es sogar noch besser. Denk mal drüber nach … du könntest Google Trends benutzen und Suchbegriffe entdecken, die an Beliebtheit zunehmen und dann sofort Produkte erstellen, die genau darauf zugeschnitten sind!

Wie du im obigen Diagramm sehen kannst, hat der Begriff „Hoodie" jedes Jahr im Januar seinen Spitzenwert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es dann den meisten Leuten kalt ist! Du könntest dies als eine Gelegenheit nutzen, neue Hoodies herauszubringen, und zwar so:

Hoodie

Okay, jetzt wo du Suchmaschinen und Keyword-Recherche verstehst, lass uns mit einigen der wirklich einfachen Gewinne weitermachen! Hier sind sechs schnelle und einfache Möglichkeiten, wie du deinen Print-on-Demand Shop optimieren kannst.

1. Title-Tags

„Title-Tags" gehören zu den wichtigsten „On-Page"-SEO-Faktoren [„On-Page-SEO" bezieht sich auf alle Maßnahmen, die direkt innerhalb, also auf einer Webseite vorgenommen werden können, um das Ranking zu verbessern]. Sieh dir nur mal diese Abbildung an, die die Korrelation zwischen Keywords in „Title-Tags" und Google Ranking zeigt:

Title tags

Ein Title-Tag ist ein HTML-Element, das den Titel bzw. die Überschrift deiner Internetseite angibt. Title-Tags sind klickbare Überschriften, die auf den Suchergebnisseiten (den sog. „Search Engine Results Pages“ (SERP)) erscheinen.

SERP

Jede einzelne Seite deines Shops hat einen Title-Tag und du musst sicherstellen, dass ein jeder auf den SERP hervorsticht, damit die Nutzerinnen und Nutzer darauf klicken und deinen Shop besuchen.

Google zeigt typischerweise die ersten 50-60 Zeichen eines Title-Tags an, halte dich deshalb an diese Länge, um deine Titel bzw. Überschriften zu optimieren. Eine andere Möglichkeit für die Optimierung deiner Title-Tags ist, mit den Keywords, anhand derer du ranken möchtest, zu beginnen. Laut (https://moz.com/learn/seo/title-tag "Moz title tag explanation"){:rel="external"} scheinen Title-Tags, die mit einem Keyword beginnen, bessere Ergebnisse zu erzielen als Title-Tags, die das Keyword näher am Ende enthalten.

Das Vorangegangene bezieht sich auf Title-Tags für Produkte und Kollektionen, aber vergiss nicht, den Title-Tag für deinen eigentlichen Shop zu ändern. Es ist sehr einfach, deinen Shop-Titel und die Meta-Beschreibung innerhalb von BigCommerce oder Shopify zu ändern.

Hier zeigen wir dir, wie du es in Shopify machst: Logge dich ein, gehe zu „Online Store" und wähle dann „Präferenzen" aus:

Title tags in Shopify

Danach musst du nur einen Title-Tag eingeben, der am besten deinen Shop beschreibt. Im obigen Beispiel haben wir uns dafür entschieden, mit dem Keyword „cat lover gift" also „Geschenk für Katzenliebhaber" zu beginnen. Wir haben auch dafür gesorgt, dass der Title-Tag nicht länger als 60 Zeichen enthält.

Title-Tags sind sehr wichtig für SEO, weil es eine Riesensache ist, den klickbarsten und verlockendsten Titel auf der Internetseite zu haben! Wenn du anfängst, mehr Klicks als Ergebnisse in der Rangliste über dir zu bekommen, dann rate mal, was Google dann macht? Es wird natürlich annehmen, dass dein Inhalt besser ist und dich entsprechend im Ranking einstufen – und dadurch auf der SERP nach oben in Richtung des ersten Platzes schieben.

2. Kollektionsbeschreibungen

Um beim Shopify Beispiel zu bleiben, wenn du auf unserer App Designs hinzufügst, dann erstellst du verschiedene "Kollektionen". Diese können auch für Suchmaschinen optimiert werden. Gehe zu „Produkte" > „Kollektionen“ und klicke dann auf eine deiner Kollektionen:

Shopify Kollektionen 1

Wenn du die Kollektion öffnest, dann wirst du die ganzen verschiedenen Teile sehen, die für eine Suche optimiert werden können – Titel, Meta-Beschreibung, Bild:

Shopify Kollektionen 2

Um einen alternativen Text (sog. „Alt-Text") für ein Bild hinzuzufügen, klickst du auf die „Edit“ d. h. „Bearbeiten" Schaltfläche über dem Bild:

Shopify Kollektionen 3

Sieh dir Punkt 4 unten für einen ausführlichen Überblick über „Alt-Text" und Tags für Bilder an.

Wenn du nach unten zu „Suchmaschinen-Listing-Vorschau" scrollst, kannst du sehen und bearbeiten, wie deine Kollektion auf einer SERP erscheinen wird:

Suchmaschinen-Listing-Vorschau

3. Produktbeschreibungen

Jedes Prodigi Produkt, das du zu deinem Shop hinzufügst, hat eine zugehörige allgemeine Produktbeschreibung, wie diese:

eine zugehörige allgemeine Produktbeschreibung

Das ist großartig und erleichtert es dir, deinen Shop in kürzester Zeit verkaufsbereit zu machen. Aber es beschränkt die Menge an spezifischem Inhalt auf deiner Webseite. Um dich wirklich von der Masse abzusetzen, solltest du für jedes Produkt, das du verkaufst, spezifische Produktbeschreibungen erstellen.

Dies ist nicht nur eine gute Methode, deine SEO zu verbessern, indem du Suchmaschinen einen spezifischen Inhalt bietest, den sie „crawlen" (also durchforsten) können (und das resultiert in erhöhter Auffindbarkeit!). Es macht außerdem deine Webseite ansprechender und attraktiver für potenzielle Kundinnen und Kunden, die sich deine Produktseiten ansehen.

Hier ist ein Beispiel einer erstklassigen Produktbeschreibung:

einer erstklassigen ProduktbeschreibungBildquelle

Die Beschreibung verströmt Individualität und beinhaltet auch die Keywords „Catbus" und „Studio Ghibli". Noch besser, weiter unten auf der Seite gibt es eine noch detailliertere Beschreibung:

weiter unten auf der Seite gibt es eine noch detailliertere Beschreibung

Diese Beschreibung ist perfekt, indem sie potenziellen Kundinnen und Kunden die Information liefert, die diese benötigen, um ihre Kaufentscheidung zu fällen. Und sie sorgt obendrein noch für Unterhaltung.

Das Geheimnis einer großartigen Produktbeschreibung liegt darin, deine Kundinnen und Kunden an die erste Stelle zu setzen, während du deine Keywords immer vor Augen behältst und sie auf natürliche Weise zu deinem Text hinzufügst.

4. „Alt-Tags" für Bilder

Wenn Suchmaschinen deine Internetseite crawlen und nach Hinweisen auf die Intention bzw. die Absicht deiner Webseiten suchen, dann sehen sie sich nicht nur Text an. Bilder versenden auch Signale an Suchmaschinen, die ihnen dabei helfen, deine Webseite besser zu verstehen. Die Bilder versenden diese Relevanz-Signale mithilfe ihrer Dateinamen und sog. „Alt-Tags" oder ihres „Alt-Textes" (also alternativer Tag bzw. Text).

Alt-Tags fungieren als Ankertext für deine Bilder, und wenn diese dein Keyword beinhalten, dann ist dies ein zusätzliches Signal für die Suchmaschinen, dass deine Internetseite eine nützliche Quelle für dieses Keyword ist. Prinzipiell gilt, je mehr Stellen du hast, an denen du deine Keywords mit einschließen kannst, desto besser!

Wie oben im Screenshot gezeigt, kannst du den Alt-Text zu einem deiner Kollektionsbilder hinzufügen, indem du auf die „Bearbeiten" Schaltfläche klickst. Dadurch wirst du dieses Pop-up-Fenster sehen:

kannst du den Alt-Text zu einem deiner Kollektionsbilder hinzufügen

Du musst nur noch eine kurze Beschreibung, die dein Keyword beinhaltet, eingeben.

Du kannst auch den Alt-Text deiner Produktbilder auf ähnliche Art und Weise bearbeiten. Klicke einfach auf den „Produkte" Tab, suche das Produkt, das du ändern möchtest, und scrolle dann nach unten zu den Bildern:

auch den Alt-Text deiner Produktbilder auf ähnliche Art und Weise bearbeiten: 1

Wie du sehen kannst, erhältst du die Möglichkeit, den Alt-Text zu bearbeiten, indem du die Maus über dem Bild platzierst. Klicke einfach auf das Bild und füge eine kurze Beschreibung hinzu:

auch den Alt-Text deiner Produktbilder auf ähnliche Art und Weise bearbeiten: 2

Einfache Änderungen wie diese können einen unglaublichen Unterschied für deine „On-Page"-SEO machen.

5. Lass die Software für dich arbeiten

Für uns als bloße Menschen kann die Aufgabe der Suchmaschinenoptimierung manchmal überwältigend erscheinen. Besonders wenn du gegen die mega-fortschrittliche Web-Crawling-Software von Google antrittst.

Also, warum schlägst du sie nicht mit ihren eigenen Waffen? Verwende ein Software-Tool, das deine Webseite für dich bewertet und dir umsetzbare Empfehlungen liefert, die deine SEO verbessern werden. Shopifys SEO Expert Pro und FavSEO von BigCommerce sind preisgünstige Apps, die genau das erledigen.

6. Backlinks

Die Erstellung von Links ist ein riesige Thema. Wir könnten ein ganzes Buch darüber schreiben. In der Tat haben dies schon viele Leute gemacht. Aber im Interesse der einfachen Gewinne sind die sog. „Backlinks" (oder auch „Rückverweise") im Grunde „Stimmen" für deine Webseite. Sie sind die treibende Kraft von Domain-Autorität für deine Webseite und können wirklich das Gesamtranking deines Shops und deiner Produktseiten verbessern.

Ein Backlink wird erzeugt, wenn jemand einen Link von deren Webseite zu deiner erstellt. Leute machen dies normalerweise, wenn sie dich bzw. deine Webseite als Informationsquelle für ihren eigenen Inhalt zitieren wollen. Falls du bereits Inhalte erstellst, dann ist eine schnelle Art und Weise, Backlinks zu erstellen, deine Inhalte mit anderen zu teilen. Je mehr du deine Inhalte mit anderen teilst, desto öfter werden diese von anderen Leuten gesehen – und diese teilen deine Inhalte unter Umständen auch wieder!

Falls du ein wenig Zeit hast, dann kann die Erstellung eines informativen und ansprechenden Inhalts dir wirklich beim Ranking anhand von Keywords helfen. Sogar bei diesen hart umkämpften, von denen du angenommen hast, dass es unmöglich wäre, dafür zu ranken.

Vergiss aber nicht, Links zu deinem Shop überall in diesem Inhalt zu erstellen, damit du eine Möglichkeit hast, Leute auf deine Produktseiten weiterzuleiten. Schließlich wird dein Endziel immer die Erhöhung deiner Verkäufe sein.

Falls du wirklich in die Welt der Backlinks und der Erstellung von Links eintauchen möchtest, ist dies hier eine großartige Anfängeranleitung für E-Commerce Stores.

Es ist Zeit, Gewinne einzustreichen!

Für SEO braucht man nicht so viel Geld und Zeit, wie du vielleicht angenommen hast. Natürlich gilt, je mehr du investierst, desto mehr wirst zurückbekommen. Aber die gute Neuigkeit ist, dass du bereits in schnellen und einfachen Schritten mit der Optimierung deines Print-on-Demand Shops beginnen kannst, die einen großen Unterschied für deine Online-Sichtbarkeit machen werden. Wir hoffen, dass du diese sechs einfachen SEO-Gewinne nützlich findest!

Weitere nützliche Tipps, die dir dabei helfen, deinen Print-on-Demand Shop zu führen, findest du auf unserem Blogbeitrag Mit zehn Schritten zur perfekten on-Demand Einführung.